Säugetiere

Die ersten prähistorischen Säugetiere waren noch winzig klein und verloren sich in den Urwäldern des Paläozäns. Dann entwickeln sie sich zu einer unglaublichen Velfalt. Einige Arten sind Vorfahren unserer heutigen Tiere, andere haben keine heute lebenden Verwandten.

Mammut
Mammut

Quartär

Pleistozän, das Eiszeitalter, Bären wie Ursus Spelaeus, der Höhlenbär, große Hirsche wie Megaloceras, der Riesenhirsch. Coelodonta, das Wollnashorn, und natürlich das Mammut. Bekannt sind auch die prähistorischen Säbelzahnkatzen wie Smilodon. Ohne heutige Verwandten ist Elasmotherium.

Brontotherium in den Badlasnds, USA
Brontotherium in den Badlands, USA

Tertiär

Neogen (Jungtertiär) Im Miozän erschienen erste Affen und Mäuse, dazu Hirsche wie Syndyoceras. Gompotherium, ein früher Elefant. Im Pliozän tauchten dann erste Rinder auf, außerdem Faultiere wie Megatherium. Am Ende des Miozäns schließlich erschien der erste Hominide auf. Dann, im Pliozän, der Homo habilis und der Homo erectus.

Paläogen (Alttertiär) Im Eozän kamen erste Pferde wie Hyracotherium, erste Elefanten, erste Huftiere wie Andrewsarchus und erste Flusspferde wie das Moeritherium. Dazu riesige Laufvögel wie Diatryma, die keine heutigen Verwandten haben. Im Oligozän gab es erste Schweine, Hunde und Katzen. Bronthotherium und Arsinotherium haben keine heutigen Verwandten.

Viele Wissenschaftler vermeiden den Begriff Tertiär ganz und sprechen nur von Paläogen und Neogen.

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